Ponyliebe

Schlagwort Archiv: Show

Bildmomente: Frühlingsgefühle

Heute für euch einen Bilderpost mit meinen gesammelten Werken des Frühlings. Die Kirschblüten sind nun vorbei, dafür leuchtet alles in satten Farben. Herrlich!

Ich wünsche euch allen ein wunderbares Pfingstwochenende, meine Lieben! Ich verbringe es auf einem Fotoworkshop, mit der Familie und den Ponys. Wunderbar! (mehr …)

Tipp: Shooting mit langem Wallekleid

Der Sommer naht, die Obstbäume blühen, die Vögel singen, die Pferde scheinen und glänzen im kurzen Sommerfell, die Abende sind lang und bringen wunderschönes Zauberlicht mit sich…kurzum: Die ideale Fotozeit ist da! Bei all dem Kitsch, was liegt da näher diesen bildtechnisch noch zu fördern, und ein langes Wallekleid zu tragen. Am besten auf einem freien Pferd über eine Wiese galoppieren, das Kleid weht hinter dir her, während die Sonne alles in romantische Stimmung taucht.

Klingt klasse, gell? Dieser Post bietet dir Tipps und Tricks, angefangen vom Kleid bis zum Pferd, so dass auch du diesen Sommer ein solches Bild kriegen kannst 🙂

 

 

1) Das Kleid

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Mattentraining

Ein Thema, das immer wieder auftaucht, ist das Mattentraining – verbunden mit der Frage nach der geeigneten Matte. Dieser Artikel beschäftigt sich mit grundlegenden Dingen rund um das Mattentraining: Was ist das eigentlich? Wie erkenne ich eine gute Matte und wo kann ich die dann kaufen? Wie bringe ich meinem Pferd diese Matte schonend bei? Und was kann ich eigentlich damit alles so machen??!

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Gastartikel: Schmuckstücke für schmucke Shootings – DIY-Anleitung

Tadaaa – pünktlich zu Ostern wurde mir und euch ein kleines Artikelgeschenk ins Körbchen gelegt. Die liebe Lena von www.lena-is-online.de hat nämlich vor einigen Wochen für mich gebastelt, um dann – ganz uneigennützig – die Schmuckstücke direkt bei ihrem Rotkäppchenshooting einzusetzen. Wie ihr ja wisst, bin ich ganz nebenbei auch noch leidenschaftliche Fotografin (mehr von meinen Bildern könnt ihr hier und hier begutachten, da gibt es auch noch mehr Eindrücke vom Rotkäppchenshooting – bisher mein Lieblingshooting!) Leidenschaftliche Bastelhasserin bin ich aber auch noch – in meinem Kopf hab ich immer tolle Ideen, die Umsetzung liegt mir jedoch nicht. Daher habe ich mich umso mehr gefreut, dass Lena das gemacht hat. An dieser Stelle nochmals vielen lieben Dank an dich! <3

So – los gehts, nehmt euch eine Tasse Tee und haltet ein paar leere Tabs bereit – ihr werdet sicherlich gleich Material bestellen und nachbasteln wollen 😉

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Lieblinge: Leckerlibeutel von Treusinn

DSC07124Elementar fürs Clickern ist ein passender Leckerlibeutel. Zwei Jahre hat mich mein erster begleitet und ist mir letztens leider zerbröselt. Daher musste möglichst schnell ein Ersatz her und an diesen hatte ich besondere Ansprüche:

  • Groß muss er sein
  • Verschließbar, damit auf längeren Spaziergängen oder wilden Freiarbeitseinheiten nicht alles hinausfällt
  • Das Material soll robust sein, viel aushalten und möglichst langlebig sein
  • Am liebsten nicht irgendwie im Ausland mit Stoffen hergestellt, bei denen man nicht weiß, mit was sie behandelt wurden
  • Die Krönung: Waschbar!
  • Tja – und weil man nicht genug Ansprüche haben kann, das ganze am liebsten in pink

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Bildmomente: Schneeimpressionen

Ich weiß, ich weiß, bald kann ihn keiner mehr sehen – diesen Schnee. Aber bevor es eklig und matschig wird und wir den Frühling immer mehr herbeisehnen, habe ich noch einmal meine schönsten Winterbilder dieser Saison zusammengekramt. Also schnappt euch eine Tasse Tee und klickt euch durch! Wer mehr sehen will, kann meine Facebook Fotografieseite Ponyliebe – Equine Photography  abonnieren oder auf meinem Instagram-Profil @_ponyliebe vorbeischauen.

Sozusagen grundlos vergnügt

Mascha Kaléko

Ich freu mich, dass am Himmel Wolken ziehen
Und dass es regnet, hagelt, friert und schneit.
Ich freu mich auch zur grünen Jahreszeit,
Wenn Heckenrosen und Holunder blühen.
– Dass Amseln flöten und dass Immen summen,
Dass Mücken stechen und dass Brummer brummen.
Dass rote Luftballons ins Blaue steigen.
Dass Spatzen schwatzen. Und dass Fische schweigen.

Ich freu mich, dass der Mond am Himmel steht
Und dass die Sonne täglich neu aufgeht.
Dass Herbst dem Sommer folgt und Lenz dem Winter,
Gefällt mir wohl. Da steckt ein Sinn dahinter,
Wenn auch die Neunmalklugen ihn nicht sehn.
Man kann nicht alles mit dem Kopf verstehen!
Ich freue mich. Das ist des Lebens Sinn.
Ich freue mich vor allem, dass ich bin.

In mir ist alles aufgeräumt und heiter:
Die Diele blitzt. Das Feuer ist geschürt.
An solchem Tag erklettert man die Leiter,
Die von der Erde in den Himmel führt.
Da kann der Mensch, wie es ihm vorgeschrieben,
– Weil er sich selber liebt – den Nächsten lieben.
Ich freue mich, dass ich mich an das Schöne
Und an das Wunder niemals ganz gewöhne.
Dass alles so erstaunlich bleibt, und neu!
Ich freue mich, dass ich … Dass ich mich freu.

 

Ikeatöpfchen #Lilla im Einsatz

Sicher haben einige von euch die Bilder auf Facebook gesehen: Die Ikea-Pipitöpfchen #Lilla für kleine Kinder umgemünzt zu Cavalettiblöcken am Stall!

Quelle: www.minigestuet-eifelgoldhof.de

Quelle: www.minigestuet-eifelgoldhof.de

Ich steh ja total auf sowas: Hacks, insbesondere von Ikeaprodukten. Ikea allgemein bietet ja ein wahres Paradies für den gemeinen Clickerer: Stoffe aller Art, raschelnde Tüten in gruseligen Farben, Kinderspielzeug zum Apportieren, und und und. Habt ihr noch umfunktionierte Gegenstände? Erzählt mir davon! Jede Woche gibt es von mir in meiner neuen Serie nun solche Hacks zu sehen – in Teil 1 ging es um Cavalettis und Hindernisse.

Aber zurück zu den Töpfchen. Ich habe 6 Stück für uns am Stall gekauft. Ich dachte mir: Wenn ich die liebe Rán schon nicht immer ganz viel belasten kann, dann kann ich Schrittrunden interessanter machen, in dem ich auf den Weg Cavalettis lege – und an fitten Tagen gehen wir im Trab drüber. Stangen haben wir praktischerweise ganz viele, nur eben keine Erhöhungen. Da wir aber vermehrt den Rücken trainieren wollen, kam mir das ganz recht.

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Pferdeball

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Ist es bei euch aktuell auch immer so schwül? Ohne komplett Tarnung im Zebralook und einer einprägsamen Geruchsfahne, die man kilometerweit hinter sich herzieht und dennoch alle Viecher anlockt, kann man sich ja kaum noch bewegen. Da Rán auf Grund ihres Hustens bei so heiß-schwülem Wetter nicht zu sehr bewegt werden darf, um schlimmeres zu verhindern, sind wir gerade wieder sehr aktiv beim Clickern.

Erst diese Woche hatten wir eine traumhafte Clickereinheit, die mir mal wieder gezeigt hat: Wenn man ohen Erwartung und mit viel Freude über die gemeinsame Zeit clickert, entstehen tolle Geschichten!

Ich bin mit neuen Ideen, inspiriert durch den Clickerkurs von Babette Teschen und Tania Konnerth, zum Stall gefahren. Im Gepäck mein rosa Gymnastikball (das schaut übrigens sehr witzig aus, wenn in meinem kleinen weißen Flitzer ein riiiiiiesiger rosa Gymnastikball mitfährt…:D ) und die Idee, Rán endlich die Angst davor zu nehmen. Ich hatte den Ball schon zweimal dabei, aber Hütchens Interesse daran war eher gering oder sie ist davor weggelaufen. Von Mitarbeit keine Spur… aber diesesmal hat es funktioniert. Ich habe nichts anders gemacht, außer, dass ich eben keine Erwartungen mehr an Rán hatte. Schwupdiwupp hat es geklappt – Ránis Augen blitzten vor Schabernack und Freude, als sie entdeckt hat, dass man den Ball mit der Nase zum Rollen bringen kann. Allerdings war ich der gemeine Kindergärtner, der das tolle Spielzeug wegsperrt, wenn es am meisten Spaß macht… Ich will ja, dass sie noch lange damit spielen mag und wir das irgendwann eventuell sogar vom Sattel aus können – doch bis dahin fehlen noch viele Schritte, u.a. muss Rán lernen, dass man den Ball auch mit den Hufen kicken kann!

Das waren meine Denkabläufe beim erclickern:

1) Traust du dich, den Ball anzusehen und zu beobachten?

2) Traust du dich, zum Ball zu kommen und ihn aus der Nähe zu betrachten?

3) Traust du dich vielleicht sogar, ihn mit der Nase zu berühren?

Hier hatte ich meinen ersten Jackpot gesetzt! Mein Signal ist dabei „Touch“, also das gleiche wie beim Targettraining mit der XXL Fliegenklatsche. Das ist schon gut etabliert und ließ sich deshalb leicht auf den Ball übertragen. Für das Ballspielen an sich werde ich eine andere Signalkontrolle einführen („Play“).

Bis zum Punkt drei waren wir schon einmal gekommen, nur hatte sich Rán dann nicht weiter für den Ball interessiert. Bei dieser Einheit ging es also sehr schnell wieder bis zum Punkt 3, aber diesesmal auch darüberhinaus.

Weiter ging es in folgenden Schritten:

4) Wenn ich den Ball ein bisschen von dir wegrolle, folgst du ihm dann?

5) Schaffst du es, den Ball so anzustupsen (hier jetzt dann der Umstieg auf „Play“, das Signal „Touch“ habe ich von nun an nicht mehr benutzt), dass er ein bisschen rollt? Zur Unterstützung habe ich das bergabwärts gemacht, unser Stall liegt günstig am Hang, das hat das ganze erleichtert.

Hier war mein zweiter Jackpot gesetzt!

 

Für die Zukunft stehen folgende Schritte an (Achtung: Endziele, keine Teilschritte!):

– Die Signalkontrolle einführen und festigen. Signal „Play“ steht für das Anstupsen mit der Nase, am besten so, dass der Ball dabei ins Rollen kommt.

– Lernen, dem Ball zu folgen und immer wieder anzustupsen, um ein Ballspiel zu entwickeln.

– Lernen, den Ball auch mit dem Huf zu berühren. Da Beingeschichten bei Rán immer sehr schwer gehen, werde ich mir mit diesen Schritt Zeit lassen und sehen, ob er sich verwirklichen lässt. Ich erhoffe mir, dass sich diese Übung wechselseitig mit der Spanischen Schritt-Übung bedingt und beide Tricks davon profitieren können. Aber das steht noch in den Sternen.

 

Alle drei Schritte werden noch einiges an Zeit  benötigen. Insgesamt ist Rán ja eher ein langsamer Lerner, wenn es um das Thema Signalkontrolle geht. Bis jetzt sind – nach einem halben Jahr nicht sehr konsequentem/regelmäßigen Training – erst 3 Signale richtig gefestigt. Aber dafür klappen die wunderschön und sind zu 99% abrufbar wenn Stuti schlecht drauf ist, geht eh gar nix.