Ponyliebe

Schlagwort Archiv: Fotografie

Bildmomente: Frühlingsgefühle

Heute für euch einen Bilderpost mit meinen gesammelten Werken des Frühlings. Die Kirschblüten sind nun vorbei, dafür leuchtet alles in satten Farben. Herrlich!

Ich wünsche euch allen ein wunderbares Pfingstwochenende, meine Lieben! Ich verbringe es auf einem Fotoworkshop, mit der Familie und den Ponys. Wunderbar! (mehr …)

Tipp: Shooting mit langem Wallekleid

Der Sommer naht, die Obstbäume blühen, die Vögel singen, die Pferde scheinen und glänzen im kurzen Sommerfell, die Abende sind lang und bringen wunderschönes Zauberlicht mit sich…kurzum: Die ideale Fotozeit ist da! Bei all dem Kitsch, was liegt da näher diesen bildtechnisch noch zu fördern, und ein langes Wallekleid zu tragen. Am besten auf einem freien Pferd über eine Wiese galoppieren, das Kleid weht hinter dir her, während die Sonne alles in romantische Stimmung taucht.

Klingt klasse, gell? Dieser Post bietet dir Tipps und Tricks, angefangen vom Kleid bis zum Pferd, so dass auch du diesen Sommer ein solches Bild kriegen kannst 🙂

 

 

1) Das Kleid

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Bildmomente: Isländer zum verlieben

In der heutigen Bildmomente – Serie geht es um meine Lieblingsrasse: Die Islandpferde. Kein Pferd der Welt verkörpert für mich so viel Eleganz, Temperament, Ausdruck und Willenskraft in einem, wie diese tollen Tiere.

Zwischen den Bildern finden sich einzelne Zitate, die wunderbar zum Thema passen. Zurücklehnen und genießen.

 

Das Leben ist vergänglich, die Liebe zu Isländer nie. (mehr …)

Bildmomente: Schneeimpressionen

Ich weiß, ich weiß, bald kann ihn keiner mehr sehen – diesen Schnee. Aber bevor es eklig und matschig wird und wir den Frühling immer mehr herbeisehnen, habe ich noch einmal meine schönsten Winterbilder dieser Saison zusammengekramt. Also schnappt euch eine Tasse Tee und klickt euch durch! Wer mehr sehen will, kann meine Facebook Fotografieseite Ponyliebe – Equine Photography  abonnieren oder auf meinem Instagram-Profil @_ponyliebe vorbeischauen.

Sozusagen grundlos vergnügt

Mascha Kaléko

Ich freu mich, dass am Himmel Wolken ziehen
Und dass es regnet, hagelt, friert und schneit.
Ich freu mich auch zur grünen Jahreszeit,
Wenn Heckenrosen und Holunder blühen.
– Dass Amseln flöten und dass Immen summen,
Dass Mücken stechen und dass Brummer brummen.
Dass rote Luftballons ins Blaue steigen.
Dass Spatzen schwatzen. Und dass Fische schweigen.

Ich freu mich, dass der Mond am Himmel steht
Und dass die Sonne täglich neu aufgeht.
Dass Herbst dem Sommer folgt und Lenz dem Winter,
Gefällt mir wohl. Da steckt ein Sinn dahinter,
Wenn auch die Neunmalklugen ihn nicht sehn.
Man kann nicht alles mit dem Kopf verstehen!
Ich freue mich. Das ist des Lebens Sinn.
Ich freue mich vor allem, dass ich bin.

In mir ist alles aufgeräumt und heiter:
Die Diele blitzt. Das Feuer ist geschürt.
An solchem Tag erklettert man die Leiter,
Die von der Erde in den Himmel führt.
Da kann der Mensch, wie es ihm vorgeschrieben,
– Weil er sich selber liebt – den Nächsten lieben.
Ich freue mich, dass ich mich an das Schöne
Und an das Wunder niemals ganz gewöhne.
Dass alles so erstaunlich bleibt, und neu!
Ich freue mich, dass ich … Dass ich mich freu.