Ponyliebe

Lieblinge

Lieblingsprodukt: Equizaum Deluxe

Dauerproblem Kappzaum – endlich gelöst?!

Wer von euch mit Kappzaum arbeitet, kennt das ganz bestimmt! Zu Beginn geht man voller Vorfreude auf die Suche, kauft ein Modell, welches perfekt erscheint, zieht es seinem Pferd an – und ab da beginnen die Probleme…passt nicht, rutscht, drückt, zu schwer, zu leicht, zu schwammig, usw. Doch gerade für das korrekte Longieren, oder auch gymnastizierende Bodenarbeit, ist ein wirklich perfekt sitzender Kappzaum unerlässlich! Nur, wenn sich das Pferd wohlfühlt, kann es auch gut mitarbeiten!

Als ich im Herbst 2015 auf dem Bodenarbeitskurs von Miri, Alessa und Kati war, habe ich lange mit Kati über den perfekten Kappzaum gefachsimpelt. Auch Kati hatte ähnliche Erfahrungen gemacht und stieß vor allem auf der Suche nach einem Kappzaum für ihr Shetty auf Grenzen. Gelöst wurde die Problematik durch eine Maßanfertigung aus Biothane von der Firma EQUITEAM. Katis Bilder von ihrem wunderschönen Minikappzaum und ihre Erfahrungen klangen so toll, dass ich noch am selben Abend das recherchieren begann.

Kappzäume aus Biothane waren mir bis dahin schon öfter über den Weg gelaufen. Was mich bisher daran störte, ist die Ähnlichkeit zu meinem Nylonhalfterkappzaum – das Material passt nicht perfekt an der Nase und wirkt dadurch schwammig in der Einwirkung. Bei einem Blick auf die Homepage von EQUITEAM ist mir direkt ins Auge gefallen, dass der Equizaum®  mit einer Freiarm-Nähmaschine genäht wird, weswegen das Nasenstück direkt anatomisch geformt entsteht. Punkt 1 meiner Bedenken war schon mal weg! Also habe ich weiter recherchiert. Letztlich hat mich dieser Kappzaum so überzeugt, dass ich ihn mir bestellt habe und seit seiner Ankunft ausschließlich in allen Lebenslagen benutze!

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Wieso das so ist, wie und wo man diesen Kappzaum bestellen kann und noch vieles mehr verrate ich dir im folgenden Artikel. (mehr …)

Weihnachtsgeschenke für Islandfreunde

die besten GeschenkideenIm Netz gibt es ja nun schon einige tolle Weihnachtswunschzettellisten für Pferdefans – zum Beispiel bei Herzenspferd. Aber was definitiv noch fehlt, ist eine Liste rund um das Islandpferd. Deswegen habe ich für euch mal die schönsten Sachen gesammelt, die ihr selbst verschenken oder auf euren eigenen Wunschzettel schreiben könnt. (mehr …)

Meine 4 Tipps für dein perfektes Clickerleckerli

Erst in meinem Inhalationsartikel habe ich berichtet, wie mühevoll das Clickertraining ist, wenn der bekannte Motivator „Futterlob“ wegfällt. Zwangsweise mussten wir das Inhalieren ohne Futter erarbeiten, weil die Maske Futtergabe nicht zulässt. Für mich ist dabei der bekannte Satz „Man muss den höchsten Motivator für ein Tier finden“ sehr deutliche Realität geworden – die Rán braucht Futter, alles andere motiviert sie nicht genug.

Schon vor einer langen Zeit habe ich mit euch meinen Futtertest geteilt – darin habe ich mich vor allem mit Obst- und Gemüsesorten auseinandergesetzt, die man theoretisch als Belohnung beim Clickern einsetzen kann. Mein Ziel war es, einmal für mich herauszufinden, was man einem Pferd überhaupt bedenkenlos füttern kann, aber auch, was mein Pferd eigentlich gerne frisst und was für sie ein richtig genialer Jackpot ist.

Dennoch erreichen mich täglich viele Fragen zum richtigen Belohnungsfutter beim alltäglichen Clickertraining. Daher fasse ich heute für euch nochmal die 4 wichtigsten Tipps zusammen, die du beachten musst, wenn du auf der Suche nach dem perfekten Clickerleckerli bist! 🙂 (mehr …)

Lieblinge: Ekzempflegeprodukte ohne Chemie

Seit Anfang des Jahres haben wir im Kampf gegen das Ekzem zwei tolle neue Produkte im Einsatz, die ich euch nur wärmstens empfehlen kann!

In einem früheren Post habe ich schon erwähnt, dass wir chemiefrei „arbeiten“, also übliche Mittel wie beispielsweise Equimyl nicht mehr benutzen wollen. In einem ersten Testsommer hat dies auch genauso gut geklappt, wie in den Jahren vorher, was für uns der Beweis war, dass die Chemie wirklich unnötig ist! Richtige Produkte gegen das Sommerekzem, die chemiefrei sind, hatten wir bisher nicht gefunden.

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Lieblinge: Leckerlibeutel von Treusinn

DSC07124Elementar fürs Clickern ist ein passender Leckerlibeutel. Zwei Jahre hat mich mein erster begleitet und ist mir letztens leider zerbröselt. Daher musste möglichst schnell ein Ersatz her und an diesen hatte ich besondere Ansprüche:

  • Groß muss er sein
  • Verschließbar, damit auf längeren Spaziergängen oder wilden Freiarbeitseinheiten nicht alles hinausfällt
  • Das Material soll robust sein, viel aushalten und möglichst langlebig sein
  • Am liebsten nicht irgendwie im Ausland mit Stoffen hergestellt, bei denen man nicht weiß, mit was sie behandelt wurden
  • Die Krönung: Waschbar!
  • Tja – und weil man nicht genug Ansprüche haben kann, das ganze am liebsten in pink

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Meine Top 3 gegen das Sommerekzem

Mit dem Frühling naht leider wieder die schlimme Zeit für alle Ekzemerponys. So schnell hast du dich gar nicht umgesehen, da ist die mühsam im Winter gezüchtete Mähne wieder abgeschubbert und die Schweifrübe blutig gekratzt. Wir haben letzten Sommer das erste Mal einen Selbstversuch gestartet und Rán ganz ohne Chemie behandelt. Das heißt, wir haben kein Equimyl und dergleichen verwendet, sondern versucht mit chemiefreien Produkten zu arbeiten.

Das hat wirklich super funktioniert! Rán sah nicht schlimmer aus, als in den Jahren zuvor (und sie schubbert wirklich sehr stark!).

 

Wie immer gilt: FRÜHZEITIG handeln!! Nicht erst, wenn die Mähne schon halb weg ist. Dann kann man nur noch retten. Sobald es wärmer wird muss konsequent die Decke drauf und die tägliche Pflegeprozedur begonnen werden. Nur so kann man schlimmeres verhindern. Für uns bedeutet das mit dem aktuellen warmen Wetter: Die halbe Decke ist schon wieder drauf und es wird fleißig geschmiert 🙂

 

Du fragst dich gerade, was das Ekzem eigentlich ist und wie es verursacht wird? Dann kann ich dir diesen Artikel auf Pferdebiester sehr ans Herz legen – er fasst kurz und knapp alle wichtigen Infos zusammen!

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Natürlich gibt es noch viel mehr Möglichkeiten, wie du deinen Ekzemer unterstützen kannst, viele Infos dazu findest du zB auch in dieser Facebook-Gruppe. Hier soll es wirklich nur um unsere Top-3 gehen, mit denen wir (also Ráns Besitzerin und ich) letzten Sommer sehr gute Erfahrungen gemacht haben! (mehr …)

Die 5 hilfreichsten Bücher für deinen Start ins Clickertraining

Ich bin ja eine kleine Leseratte und wenn ich etwas lernen möchte, schaue ich gerne in das passende Sachbuch. Im Bereich Clickern mit Pferden gibt es eine wahre Fülle an Büchern, die dir den Einstieg in das Themengebiet erleichtern wollen. Hier stelle ich dir die fünf hilfreichsten Bücher für deinen Start ins Clickertraining vor. Natürlich sind alle Bücher auch für Fortgeschrittene Clickerer gut geeignet, da sie immer wieder einen Impuls oder Denkanstoß liefern 🙂

“Clickerfitte Pferde” von Viviane Theby, Katja Frey und Nina Steigerwald

Buchrezension "Clickerfitte Pferde" von Viviane Theby et al.

Viviane Theby ist für mich ein absolutes Vorbild und eine meiner liebsten Trainerinnen der Clickerszene. Zusammen mit zwei weiteren – sehr kompetenten – Praktikerinnen hat sie hier ein Buch auf die Beine stellt, das für Einsteiger und Fortgeschrittene wirklich keine Wünsche mehr offen lässt.

In einem Grundlagenteil wird die Theorie des Clickerns anschaulich, aber nicht zu lang erläutert. Im Praxisteil werden zunächst Grundlagenübungen, beispielsweise auch Höflichkeitsübungen, anschaulich vorgestellt und beschrieben. Weiterhin gibt es Kapitel zum Thema “Entspannendes”, “Gymnastik im Stehen” (aktuell mein Lieblingsteil für Anregungen), “Pferd in Bewegung” (hier werden Clickeranregungen beim Reiten selbst gegeben), “Übungen für den Menschen” (klasse finde ich hier die Idee, dass sich zwei Menschen gegenseitig clickern, um diese Trainingsart besser nachvollziehen zu können) und “Medical Training” (also Vorbereitung für entspannte Tierarzt-Besuche). Alle Kapitel gleichen einem Sammelsurium an tollen Ideen.

Was mich an diesem Buch überzeugt, sind folgende Dinge:

  • Sinnvolle Übungseinheiten und gut durchdachte Problembewältigungsstrategien werden anschaulich dargestellt. Der Text lässt sich leicht nachvollziehen und die tollen und vor allem vielen Bilder erklären das Vorgehen immer Schritt für Schritt.
  •  Der Aufbau der einzelnen Übungsanregungen: Zu Beginn gibt es immer eine kurze Einführung, sowie eine Auflistung der benötigten Materialien. Danach folgt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die die Übung in Einzelschritte runterbricht und so einen genauen Plan für das erfolgreiche Clickertraining bietet. Abgerundet wird jede Übung von einer Auflistung möglicher Variationen, sowie einem Schaukasten, der den Nutzen der Übung kurz und prägnant zusammenfasst.

„Pferde gymnastizieren mit dem Clicker“ von Viviane Theby

41967Aufbauend auf das Buch „Clickerfitte Pferde“ gibt es ein zweites Lehrbuch von Frau Theby, das aus meiner Sicht das erste perfekt ergänzt. In diesem Buch geht es nicht mehr so sehr um die Grundlagen und die Theorie, und auch nicht um Spiele oder Zirzensik mit dem Pferd. Stattdessen wird hier aufgezeigt, wie man ein Pferd mit Hilfe des Clickertrainings gesund gymnastizieren kann und somit beispielsweise auf dessen Aufgabe als Reitpferd vorbereiten kann.

Die Grundsätze der Biomechanik eines Pferdes werden hier aktiv angewandt. Einzelne Kapitel dienen dazu, den eigenen Blick auf das Pferd besser zu schulen und beispielsweise dessen Händigkeit zu erkennen. Grob lässt sich das Buch in drei Ausbildungsabschnitte einteilen, die optimalerweise der Reihe nach mit dem Pferd erarbeitet werden: Vorbereitende Bodenarbeit, hier wird beispielsweise auf Seitengänge an der Hand eingegangen, Longieren und schlussendlich Reiten. Obacht! Dieses Buch sollte nicht als Einstiegsbuch gelesen werden, hier muss man schon ein bisschen fitter in Sachen Timing sein – dann klappt es super 🙂

Was mich an diesem Buch überzeugt, sind folgende Dinge:

  • Auch hier gibt es wieder einen sehr sachlogischen Aufbau, die Kapitel gehen in optimaler Länge auf das Thema ein und lassen nichts zu kurz kommen.
  • Wie bereits im ersten Buch ergänzen hier die Checklisten und die Fotos den Text optimal, und vereinfachen so das Lernen

„It’s Showtime“ von Sylvia Czarnecki

its_showtimeIn diesem feinen Buch dreht sich alles um die bekannten Zirkuslektionen, wie beispielsweise dem Kompliment oder dem Apportieren, aber auch witzigen Tricks, wie beispielsweise Jacke ausziehen. Alles in allem also die perfekte Grundlage um für die nächste Stallfeier eine kleine Show zu planen 😉 Sylvia geht zunächst auf Grundlagen ein – was mir hier besonders gefällt ist, dass sie auch Hinweise zur Sicherheit von Pferd und Mensch gibt, sowie auf die Pferdegesundheit hinweist (man kann mit dem Clicker jedem Pferd alles beibringen, sollte ihm aber nur das beibringen, was es gesundheitlich gut leisten kann!). Im Praxisteil werden die einzelnen Übungen ausführlich vorgestellt. Für mich eignet sich dieses Buch sowohl für Einsteiger – weil schnelle Erfolgserlebnisse möglich sind, aber auch für Fortgeschrittene, weil die Autorin neue Denkanstöße liefert. Super ist auch, dass eine Übung nie nur einen Erarbeitungsweg hat, sondern immer verschiedene Ansätze für Mensch und Pferd gegeben werden, so dass du sicherlich den richtigen Weg finden wirst!

Was mich an diesem Buch überzeugt, sind folgende Dinge:

  • Die Erklärungen sind wirklich leicht nachzuvollziehen und daher ist es kein Problem, die Übungen selbst anzuwenden
  • Die Autorin schlägt immer wieder verschiedene Variationen vor
  • Es wird sehr schön erklärt, dass Zirkuslektionen das Vertrauen zwischen Mensch und Pferd spielerisch stärken können und dass diese nebenbei auch der Gesunderhaltung und Gymnastizierung des Pferdes dienen können

„Lernspiele für Pferde“ von Nathalie Penquitt

lernspiele_fuer_pferde_300Auch wenn dieses Buch nicht primär vom Clickern spricht, so ist es doch – für mich – eine optimale Ergänzung in meinem Bücherregal. Dieses Buch bietet eine Fülle an Anregungen für Spiele und Kunststücke, die man seinem Pferd beibringen kann. Mit Unterstützung zahlreicher Bilder und möglichen Problemen ist hier ein abwechslungsreiches Buch gelungen, das auch außerhalb des Internets für Anregung sorgt!

Was mich an diesem Buch überzeugt, sind folgende Dinge:

  • Es werden verschiedene Charaktertypen Pferd vorgestellt, z.B. der Kasper oder der Musterschüler, und diesen passende Übungen zugeordnet. So fällt es – gerade zu Beginn – leichter, herauszufinden, welche Spiele für das eigene Pferd gut geeignet sein könnten! (Eine solche Einteilung gibt es hier übrigens auch für den Menschen – sehr amüsant 😉 )
  • Es werden nicht einfach nur Spiele vorgestellt, sondern auch mögliche Probleme benannt und Lösungsideen vorgegeben. Außerdem wird auch immer der positive Effekt eines Spieles betont. So sieht man gleich: Spielen macht Spaß und kann zeitgleich einen Sinn haben (auch wenn es das nicht immer muss 😉 )

Der Clickerkurs von Babette Teschen und Tania Konnerth

clickerkursDas ist das wohl umfangreichste Buch, dass du am Markt finden wirst. Gleichsam ist es auch teurer, als die kleinen Taschenbücher, aber lass dich davon nicht abschrecken!

Der Clickerkurs besteht aus drei Teilbüchern und wird durch ein umfangreiches Videomaterial ergänzt. Im grundlegenden Basisteil wird der Zugang zum Clickertraining vorgestellt, erläutert was Clickern eigentlich ist und wie es funktioniert und auch warum es so gut funktioniert. Wer diesen Teil gelesen hat, ist wirklich gut informiert und kann auch auf nervige Nachfragen a la „Der macht das doch nur wegen den Leckerlis“ gut kontern. Im Praxisteil 1 werden erste Übungen vorgestellt, hier geht es vor allem um alltägliche Dinge im Umgang mit einem Pferd (zum Beispiel sehr gut geeignet für Jungpferdebesitzer), aber auch um erste Spielereien mit dem Pferd. Im Praxisteil 2 werden diese Übungen mit konkreten und schwierigeren Bodenarbeitselementen ergänzt. Zusätzlich geht es hier darum, wie man das Clickern auch auf Longieren und Reiten übertragen kann – wie also durch Clickern ein Reitpferd ausgebildet werden kann. Die vielen Videos nebenbei visualisieren diese Beispiele!

Was mich am Clickerkurs so überzeugt, sind folgende Dinge:

  • Er ist wirklich umfangreich und lässt nichts aus (egal ob Grundlagen, Checklisten oder mögliche Fehlerquellen), so dass man hier ein sehr gutes Lehrbuch an der Hand hat und den Einstieg auch ohne Trainer ganz gut bewältigen kann.
  • Babette Teschen und Tania Konnerth schaffen es, die einzelnen Übungen in einfachen Worten, sowie kurz und prägnant so zu erklären, dass man sie zu 100% selbst anwenden kann

Video gefällig?

30749Und wer den Einstieg lieber via Videos und Tutorials machen möchte, dem lege ich die DVD „Clickertraining für Einsteiger“ von Viviane Theby und Nina Steigerwald ans Herz. Auf dieser DVD werden authentische Trainingssituationen gezeigt, bei der nicht Experten agieren, sondern deren Schüler. Das heißt, dass nicht alles glatt läuft, sondern auch Fehler gemacht werden – so erhält man einen rundum Einblick darüber, was alles passieren kann und wie man dies verhindern kann. Die DVD schafft einen guten Einstieg mit Trainingsspielen für Menschen, um das richtige Timing zu lernen, bevor es dann an die grundlegenden Übungen, wie beispielsweise die Konditionierung auf den Clicker oder auch die Höflichkeit, geht.

Die DVD geht insgesamt über zwei Stunden und bietet auch dann noch interessante Anreize, wenn man schon eine Weile clickert. Hier absolute Daumen hoch-Empfehlung von mir! 🙂

Fazit

Wenn du dich jetzt nicht entscheiden kannst, welches du am ehesten kaufen sollst, kann ich dir ja nur zu allen fünfen raten 😉 Denn: Mit diesen fünf Büchern bist du wirklich perfekt gerüstet für deinen Start ins Clickertraining! Sowohl, was die lernpsychologischen Grundlagen betrifft, als auch die Themen „Timing“ und „Trainingsaufbau“ kriegst du hier eine super Basis, die du dann in die Praxis umsetzen kannst. (Willst du trotzdem nur eines kaufen, dann wäre mein Tipp der „Clickerkurs“, weil er einfach alles in einem vereint!)

Nichtsdestotrotz ist es nie verkehrt, mit einem Trainer zusammenzuarbeiten – kein Buch der Welt kann eine Praxisstunde ersetzen 😉

Extra Tipp von mir: Filme deine Trainingseinheiten, für einen noch größeren Lerneffekt!

Lieblinge: Halfter to go von Herr Pferd

 

Unfassbar, aber wahr: Ich habe etwas gewonnen! Just in dem Moment, als ich auf der Consumenta 2014 ein wunderschönes, unglaublich tolles, geschmeidiges, weiches und farblich perfekt passendes Lederhalfter gefunden habe, dass ich auf Grund dieser vielen und tollen Adjektive dann natürlich auf gaaaar keinen Fall nicht kaufen konnte, erfahre ich, dass ich etwas gewonnen habe: Ein Halfter…!!!! (Ohoh, mein Freund fands gar nicht witzig – O-Ton: „Und wann ziehst du dem Pony jetzt die ganzen Halfter an?! Du hast schon drei und das Pony gehört nichtmal dir?!“ – Antwort: PAH!)

Halfter to go

Halfter to go

Ich jedenfalls habe ich total gefreut. Denn erstens: ICH HABE GEWONNEN! Hallo?! Egal was, das ist doch megaspitzenklasse! Und zweitens: Ich LIEBE die Herr Pferd-Produkte. An dieser Stelle war ich aber immer vernünftig genug und habe als Reitbeteiligung keine Trense, kein Halfter, keinen Stirnriemen gekauft. Aber immer „pseudo-geshoppt“ (Definition pseudo-shoppen: Auf der Homepage bewundern, viele Ahs und Ohs ausstoßen, den Link an ALLE Pferdefreunde schicken und fragen, ob das nicht sooo schön und perfekt für Rán sei, in den Warenkorb legen, sich zurücklehnen und freuen und dann oben rechts aufs rote X drücken und stolz auf sich sein, dass man es nicht echt echt gekauft hat! Macht Spaß, probierts aus 😀 )

Falls hier jemand denkt, dass ich mich nicht richtig freue, weil es ein Halfter ist, der sollte dringend noch mal diesen Artikel von verwandert lesen: Man kann ja nie genug fürs Pferd haben. Ich liebe mein neues Halfter!

Genau gewonnen habe ich ein Halfter to go – an dieser Stelle zitiere ich mal die Produktbeschreibung:

Halfter to go

Halfter to go – der Allrounder für die Jackentasche!

Das Halfter to go mit integriertem Führstrick ist immer dabei und überzeugt durch seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten: Schnell die Pferde von der Weide holen, ein Handpferd auf den Ausritt mitnehmen oder aber eine Anbindemöglichkeit auf langen Ritten – all dies ist dank des Halfter-to-gos problemlos möglich.

Das Halfter überzeugt durch seine Funktionalität gepaart mit seiner kleinen Größe. Es passt in jede Jackentasche, ist schnell angezogen und kann einfach über der Trense getragen werden. Halfter und Führstrick sind aus einem Stück geflochten und festmiteinander verbunden. Dadurch ist eine lange Haltbarkeit gewährleistet.

 

Ganz toll fande ich, dass ich mir die Farbkombis komplett selber aussuchen durfte und Vanessa, der Mensch hinter Herr Pferd, hat mich ganz toll dabei beraten! Rán trägt in diesem Winter „Arktis“ inklusive einem Reflektorseil, damit man uns im Dunkeln auch sieht (vielleicht trau ich mich jetzt ja auch mal im Dunkeln in den Stall ). Findet ihr nicht auch, dass es traumhaft ausschaut??

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Noch dazu, passt es wie angegossen, ist ganz schnell und klein zusammengerollt und in der Jackentasche verstaut, so dass man es wirklich immer mit dabei haben kann. Den Namen „To go“ trägt es mit Recht und Stolz! Obwohl es soooo dünn und klein ist, ist es dennoch sehr robust und dabei gleichzeitig weich (was beim Ponyplüsch eigentlich egal wäre, aber irgendwann ist ja auch mal wieder für 4 Wochen das Sommerfell da) .

Ich bin jedenfalls ganz verliebt! Schaut euch schnell auf der Herr Pferd Seite um – das ist doch ein tolles Weihnachtsgeschenk 🙂 Und nur für Pfridolin Pferd gibt es übrigens auch rosa in Kombination mit Beere und Pink! Passt dann zum Rest 😀

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Danke nochmal an Vanessa! Ich freue mich noch immer jeden Tag über mein neues, kleines, süßes, blaues Halfter! 🙂