Ponyliebe

Mein Blog über Clickern und mehr

Geocaching mit Pferd

13214680_10154776044700278_17891968_o

Geocachen ist ja mittlerweile eine sehr bekannte „Schnitzeljagd“, mit der man sich super neue Orte, Urlaubsziele, die eigene Stadt erschließen  und völlig neue Ecken entdecken kann oder schlichtweg die Zeit herrlich verbummeln und dabei etliche Kilometer wandern kann.

Vanessa von Herr Pferd verknüpft Geocachen mit Ausritten und erzählt euch heute, warum das so toll ist und ihr das alle unbedingt auch mal ausprobieren solltet!

Ich selbst habe mir die App schon runtergeladen und nach der Bayerischen Islmeisterschaft wollen wir das vom Stall auch mal angehen 🙂

13214680_10154776044700278_17891968_o

Geocaching mit Pferd – Warum eigentlich nicht?

Dagegen spricht gar nichts! Nur oft kommt man erst gar nicht auf die Idee. Warum nicht Reiten und Geocaching miteinander verbinden? So bekommen Ausritte ein Ziel und oft kann man auch ganz neue Wege und Strecken entdecken. Da Caches in der Regel an besonderen und außergewöhnlichen Orten versteckt werden, wird man meist mit interessanten Informationen, oder aber schönen Ausblicken belohnt. Doch beginnen wir erstmal ganz am Anfang:

Geocaching, was ist das?

Geocaching ist eine weltweite Schatzsuche mit Hilfe von GPS Geräten bzw. Handys. Überall auf der Welt verstecken die Teilnehmer kleine „Caches“ und registrieren deren GPS-Daten im Internet. Ein Cache ist zumeist eine kleine, wasserdichte Dose in der sich das Logbuch befindet.  Mit Hilfe von den GPS-Daten, aber auch Hinweisen und Rätseln kann man diese Caches suchen und finden. Vor Ort trägt man sich in das Logbuch mit Datum, Uhrzeit und Username ein. Anschließend wird das Fundstück auch noch im Internet „geloggt“. Ziel ist es die Caches und somit interessante, neue Orte zu entdecken. Die Caches werden wieder an Ort und Stelle versteckt. Hier geht es also um das suchen und finden, nicht darum etwas mitzunehmen.

Generell gibt es verschiedene Arten von Geocaches: Bei Traditional Caches werden die Koordinaten direkt veröffentlicht und so kann der Cache gefunden werden. Bei Mulitcaches müssen zuvor mehrere Stationen besucht werden, bevor der endgültige Cache gefunden wird. Außerdem gibt es noch viele weitere, interessante Varianten. Die Schwierigkeit kann bei allen Caches variieren.

13225256_10154776044720278_16979245_o

Erste Schritte

Als erstes solltet ihr euch ein Benutzerkonto auf www.geocaching.com anlegen. Die Basisversion ist kostenlos und ihr braucht nicht mehr als einen Nickname, eure Emailadresse und ein Passwort angeben. Ab dann habt ihr auch direkt die Möglichkeiten Caches in eurer Nähe zu entdecken!

Plant ein paar Minuten Zeit ein um euch mit der Website und Geocaching im Allgemeinen vertraut zu machen. Gebt doch einfach mal den Ort von eurem Stall ein und schaut was euch in der Nähe angezeigt wird. Die Ergebnisse erscheinen in einer Liste. Diese finde ich immer relativ unübersichtlich und wenig aufschlussreich. Deshalb lasse ich mir die Caches auf einer Karte anzeigen. Mit Klick auf den Caches erscheinen zuerst die Basisinformationen wie der Name, die Schwierigkeit und die Einschätzung des Geländes. Mit Klick auf den Namen erhält man auch einen Einblick in das Logbuch. Dort findet ihr die Einträge und Kommentare derjenigen die vorher den Cache gefunden haben.

Jetzt könnt ihr euch erstmal einen Überblick über die Caches in eurer Nähe verschaffen.

13214450_10154776044655278_969809206_o

Anschließend empfehle ich, eine passende App für euer Handy herunterzuladen.

Tipps & Tricks

Ich verwende die kostenlose App c:geo für Android.

Wenn euch das Cachen wirklich Spaß macht und ihr dranbleibt, ist es langfristig sinnvoll, sich ein GPS Gerät zuzulegen, die gibt es in krassen Preisspannen, wir benutzen in der Arbeit oft dieses Gerät:

*

Über die Option „Live-Karte“ werden euch alle Caches rund um den aktuellen Standort angezeigt.

Die Ansicht "Live-Karte": Alle Caches in der Umgebung werden angezeigt. Gut zu erkennen sind die verschiedenen Cachearten.

Die Ansicht „Live-Karte“: Alle Caches in der Umgebung werden angezeigt. Gut zu erkennen sind die verschiedenen Cachearten.

Da bei uns am Stall das Handyinternet (und der Handyempfang allgemein) nicht die Besten sind, nutze ich oft die Option „Gespeicherte Caches“. Zuhause im WLAN suche ich mit meinem Handy Caches in Stallnähe aus. Diese speichere ich dann und wenn ich Zeit und Lust habe, nehme ich einen Ritt zu den Caches in Angriff. Dafür rufe ich den gespeicherten Cache auf und reite mit Hilfe der Karte dorthin.

Wichtig: Die angezeigte Entfernung auf der Karte ist immer die Entfernung in Luftlinie. Natürlich solltet ihr nur über ausgewiesene Wege zum Cache reiten!!

13199108_10154776067550278_1215770241_o

Navigation mit Karte. Die Entfernung wird als Luftlinie angezeigt. Der blaue Pfeil zeigt den aktuellen Standort an.

Doch nicht jeder Cache ist einfach zu Pferd zu entdecken. Dies solltet ihr bei der Auswahl passender Caches beachten. Doch wie finde ich einen passenden Caches? Zuerst einmal kann die Anzahl der Sterne bei den Kategorien „Schwierigkeit“ und „Gelände“ können ein erster Hinweis sein.

Detailansicht bei Klick auf einen Cache. Die Sternchen geben die Aufschluss über die Schwierigekeit und das Gelände. Dies ist zur Planung wichtig. Du kannst den Cache jetzt auch speichern, dann wäre er auch offline verfügbar.

Detailansicht bei Klick auf einen Cache. Die Sternchen geben die Aufschluss über die Schwierigekeit und das Gelände. Dies ist zur Planung wichtig. Du kannst den Cache jetzt auch speichern, dann wäre er auch offline verfügbar.

Oft verrät auch die Beschreibung ob ein Verlassen der Wege oder aber Klettern notwendig ist. Zu guter Letzt lese ich immer noch die letzten Einträge im Logbuch. Auch darin findet man oft Hinweise zum Cache, aber auch den aktuellen Zustand. Dort wird auch eingetragen ob der Cache verschwunden ist oder gerade gewartet wird.

Extratipp: Wenn ihr zu zweit unterwegs seid, kann auch eine Person die Pferde halten, während die andere Person klettert oder in einem Fluss sucht 🙂

Da ich nicht die ganze Zeit mit Handy in der Hand auf dem Pferd sitzen möchte, schaue ich vor dem Ritt die Karte und die Lage des Caches an. Als Reiter kennt man das Gebiet rund um den heimatlichen Stall doch oft sehr gut. Dann reite ich soweit ich weiß und schalte dann erst das Handy mit Karte an. Dabei versuche ich mir den nächsten Wegabschnitt gut einzuprägen um das Handy wieder einpacken zu können. Ich arbeite mich sozusagen Etappenweise an den Cache heran. Wer Herausforderungen mag: Es gibt auch die Möglichkeit mit dem Kompass zu navigieren.

13230828_10154776069065278_789542213_o

Navigation mit Kompass. Die Entfernung wird wieder als Luftlinie angezeigt. Diese Art der Navigation ist eine weitere Herausforderung!

Vergesst nicht einen Stift mitzunehmen, um euren Besuch im Logbuch einzutragen.

13224112_10154776044675278_623398263_o

Für das Pferd sind neue Wege oft sehr spannend. Mein Landi liebt es neue, unbekannte Wege zu gehen und ist dann immer total motiviert. Viele Wege die wie nur durch Geocaching entdeckt haben, sind jetzt Teil unserer Reitrunden geworden und manche eignen sich sogar mehr wie perfekt für das Training im Gelände.

Auch für den nächsten Tagesritt mit Freunden könntet ihr eine Geocaching Tour einplanen. Zugegebenermaßen ist ein gewisses Interesse an Rätseln und Schatzsuchen nicht unwichtig. Auch die Fähigkeit eine Karte zu lesen, sollte nicht unterschätzt werden. Aber genau das kann man auch durch Geocaching üben.

Wer von euch gerne vorher noch in einem Buch stöbern will, dem sei dieses hier empfohlen:

*

Landi und ich wünschen euch viel Spaß!

13214843_10154776044650278_387040601_o

War jemand von euch schon geocachen mit Pferd? Erzählt doch gerne mal eure persönlichen Lieblingsrouten und Tipps und Tricks rund ums cachen 🙂

 

Pferdige Ikea-Hacks Teil 4: Stallchaos wegordnen :)

web_NIK_8389

„Alltagsgegenstände aus dem Möbelhaus“ und wie ich sie für den Stall verwenden kann.

Weiter geht es mit den Hacks aus Möbelhäusern, Baumärkten und Co für den Stall. Im heutigen Teil geht es nicht ums Training an sich, wie in den Teilen 1, 2 und 3, sondern darum, wie man mit Ikea Gegenständen, das Chaos im Stall, im Schrank und bei den Futtertonnen wegordnen kann. So, dass am Ende alles wunderbar ordentlich, übersichtlich und einfach nur schön aussieht. Praktisch ist es dann auch noch: Denn wenn du weniger Zeit mit Suchen und dich ärgern verbringst, sondern deine Lieblingsschabracke sofort griffbereit hast, dann bedeutet das auch, dass du viel mehr Zeit mit deinem Pferd und den schönen Dingen verbringst. Zeit ist kostbar <3

Hier nun also die besten Ideen, wie man Alltagsgegenstände aus Möbelhäusern, wie Ikea, und anderen Läden zweckentfremden kann für einen ordentlichen Stallschrank! (mehr …)

Lieblingsprodukt: Equizaum Deluxe

NIK_8630

Dauerproblem Kappzaum – endlich gelöst?!

Wer von euch mit Kappzaum arbeitet, kennt das ganz bestimmt! Zu Beginn geht man voller Vorfreude auf die Suche, kauft ein Modell, welches perfekt erscheint, zieht es seinem Pferd an – und ab da beginnen die Probleme…passt nicht, rutscht, drückt, zu schwer, zu leicht, zu schwammig, usw. Doch gerade für das korrekte Longieren, oder auch gymnastizierende Bodenarbeit, ist ein wirklich perfekt sitzender Kappzaum unerlässlich! Nur, wenn sich das Pferd wohlfühlt, kann es auch gut mitarbeiten!

Als ich im Herbst 2015 auf dem Bodenarbeitskurs von Miri, Alessa und Kati war, habe ich lange mit Kati über den perfekten Kappzaum gefachsimpelt. Auch Kati hatte ähnliche Erfahrungen gemacht und stieß vor allem auf der Suche nach einem Kappzaum für ihr Shetty auf Grenzen. Gelöst wurde die Problematik durch eine Maßanfertigung aus Biothane von der Firma EQUITEAM. Katis Bilder von ihrem wunderschönen Minikappzaum und ihre Erfahrungen klangen so toll, dass ich noch am selben Abend das recherchieren begann.

Kappzäume aus Biothane waren mir bis dahin schon öfter über den Weg gelaufen. Was mich bisher daran störte, ist die Ähnlichkeit zu meinem Nylonhalfterkappzaum – das Material passt nicht perfekt an der Nase und wirkt dadurch schwammig in der Einwirkung. Bei einem Blick auf die Homepage von EQUITEAM ist mir direkt ins Auge gefallen, dass der Equizaum®  mit einer Freiarm-Nähmaschine genäht wird, weswegen das Nasenstück direkt anatomisch geformt entsteht. Punkt 1 meiner Bedenken war schon mal weg! Also habe ich weiter recherchiert. Letztlich hat mich dieser Kappzaum so überzeugt, dass ich ihn mir bestellt habe und seit seiner Ankunft ausschließlich in allen Lebenslagen benutze!

NIK_8583_ot

Wieso das so ist, wie und wo man diesen Kappzaum bestellen kann und noch vieles mehr verrate ich dir im folgenden Artikel. (mehr …)

Die Matrix- Rhythmus- Therapie am Pferd

DSC03977

Meine liebe Eva vom #teamponyliebe hatte vor kurzer Zeit eine tolle neue Behandlungsmethode der Pferdephysiotherapie ausprobiert. Da die Ergebnisse so positiv waren und sie so sehr davon geschwärmt hat, habe ich sie gebeten, ihre Erfahrungen zu dieser neuen Therapieform namens Matrix-Rhythmus-Therapie auf den Blog zu sammeln. Frau Brunner, die Therapeutin, die die Behandlung bei Evas Pferd Limo durchgeführt hat, hat uns freundlicherweise auch noch mehr Insiderwissen verraten. Vielen Dank an dieser Stelle an die Beiden!  (mehr …)

#Pfeihnachtskalender – Was sich Ponys wünschen

21

Der#Pfeihnachtskalender  von Pferde im richtigen Licht und dem Pferdespiegel ist eine Aktion, bei dem 24 verschiedene Pferdeblogger  ihre Wünsche und Gedanken rund um das Pferd verfassen. Die ganzen veröffentlichten Blogs finden sich unter dem Hashtag #Pfeihnachten und #Pfeihnachtskalender auf Facebook ganz schnell wieder  – ich habe aber auch am Ende meines Artikels nochmal alle verlinkt, für diejenigen unter euch, die kein Facebook haben 🙂

21

Weil ich das Leben gerne ganzheitlich betrachte, ist mein Wunsch heute eigentlich der von mir, nicht von Rán und nicht von Freisting. Aber wenn er sich erfüllt, dann würde das auch für die Ponys eine deutliche Verbesserung erzielen!

Ich wünsche mir für die Pferdewelt, dass die Pferdemenschen aufhören, sich als Einzelkämpfer zu betrachten und gemeinsam Spaß haben. Missgunst, Neid und Intoleranz scheinen in vielen Ställen allgegenwärtig zu sein, selbst der kleinste Selbstversorgerstall ist nicht davor gefeit.

Jemand macht etwas anders als die breite Masse? Unglaublich! Das muss man gleich weitererzählen und eben leider oft nicht positiv.

Als Clickerer kann ich ein Lied davon singen. Für mich ganz persönlich würde es mein Hobby so viel schöner machen, wenn all diese negativen Gefühle weg wären. Klar kann und muss man nicht jeden mögen und auch nicht mit allem einverstanden sein – nur ist die Welt eben nicht schwarz/weiß, sondern  bunt und vielfältig und es gibt viele Zwischenfarbtöne, die gerne übersehen werden.

Was mich aber am traurigsten stimmt ist, dass bei all diesem Negativen so oft das Pferd aus dem Auge verloren wird. Man schwimmt mit dem Strom, glaubt den großen Pferdeverbänden bedingungslos und ist grundsätzlich gegen Neues oder Anderes. Diese Einstellung ist noch so oft vertreten in den Pferdemenschenköpfen und ich wünschte mir, ich könnte sie in allen Köpfen löschen. Ersetzen würde ich es aber nicht mit einer neuen Meinung, die einzig richtig ist. Sondern mit der Idee, den für sich richtigen Weg finden zu wollen.

Jedes Pferd und jeder Mensch sind anders. Selbst innerhalb einer Disziplin, wie beispielsweise der klassischen Reitweise, kann man nicht alle Pferde über einen Kamm scheren. Die einen sind links hohl, die anderen haben ein schiefes Becken, wieder ein anderes hat Angst vor einer Trense. Für kein Pferd gibt es DIE Lösung. In Anlehnung an die gewählte Disziplin muss der Weg gefunden werden, der das Pferd gesund, glücklich, erhaben und stolz macht. Den Weg, den auch der Reiter mitgehen kann.

Diese Idee und die Akzeptanz der anderen Ideen, das wäre mein Weihnachtswunsch. Es geht nämlich nicht darum, was wer macht, sondern ob es dem Pferd gut tut. Wenn dem so ist, dann soll der Mensch so weitermachen. Schadet es dem Pferd, dann darf man gerne etwas sagen – aber nicht zum Boxennachbarn, sondern dem Besitzer direkt. Höflich.

So viel von mir, ich wollte dieses unschöne Thema bewusst nicht allzu breit treten 😉

Euch allen wünsche ich ein zauberschönes Weihnachtsfest und ein kunterbuntes, ideenreiches neues Jahr 2016 <3

Schön, dass es euch gibt!

 

Hier findest du die anderen Beiträge des #pfeihnachtskalenders :

Die­ser Bei­trag gehört zu der #Pfeih­nacht­ka­len­der der von Pferdespiegel.comund lenina01.at ins Leben geru­fen wurde.

22 Pferde-Menschen wer­den in der Weih­nachts­zeit ver­su­chen, sich in ihre Pferde hin­ein­zu­ver­set­zen. Sie wer­den auf­schrei­ben, was ihre Pferde auf die Wunsch­liste an das Christ­kind schrei­ben bzw. was sie sich ganz all­ge­mein für die Pferde-Welt wünschen.

Möch­test du mehr davon lesen, dann schau doch auch bei den ande­ren Tür­chen vorbei!

Miri von Mein­Fai­ble schreibt Über Vor­freude und Besinn­lich­keit an #Pfeih­nach­ten, oder Sirk­han der sich ein Umden­ken der Rei­ter­welt wünscht. Klau­dia von two-toned.at, ihr Pferd wünscht sich in Würde und mit Respekt altern zu dür­fen. 

Pfer­de­freunde legt den Fokus auf die Acht­sam­keit und Ruhe, die Pfer­de­flüs­te­rei schreibt über die Grund­be­dürf­nisse der Pferde, die noch immer nicht über­all erfüllt wer­den. Nord­fal­ben schreibt über die Zeit die wir uns öfter in Ruhe für unsere Pferde neh­men sollten.

Ver­wan­dert moti­viert uns alle, an uns zu glau­ben, sei­nen eige­nen Weg zu gehen. Fühlend-Reiten spricht das Thema respekt­vol­len Umgang mit unse­rem Pferd an und Pfri­do­lin sticht wie immer ganz von selbst her­aus.  Mit einem sehr selbst­lo­sen Wunsch

Da geht es auch schon wei­ter mit unse­ren Tür­chen, Pfer­de­spie­gel wünscht sich Win­gar­dio mehr Selbst­ver­trauen und innere Stärke. Team Knutsch­ku­gelwünscht sich für jedes Pferd zumin­dest ein­mal im Leben von einem Mensch so sehr geliebt wor­den zu sein, wie es das verdient.

Sonny, hat einen sehr außerg­wöhn­li­chen wunsch, näm­lich nach mehr Atmung. Führ­pferd hin­ter­fragt unse­ren manch­mal über­trie­be­nen Per­fek­tio­nis­mus und wie er uns und unse­ren Pfer­den im Weg steht. Faxi sehnt sich nach für alle Pferde nach einer gleich­be­rech­tig­ten Bezie­hung.

Hip­po­vi­tal erin­nert noch ein­mal daran, dass wir die Grund­be­dürf­nisse unse­rer Pferde nicht ver­ges­sen dür­fen. Cli­cker­pony, mit einem Wunsch der mich sehr berührt hat, näm­lich in den letz­ten Momen­ten geliebt zu wer­den. Roping my dream, die ganz genau hin­ter­fragt ob ihr Wunsch auch im Sinne ihres Pfer­des Glory ist.

Pie und San­tos wün­schen sich von uns mehr Mut und Selbst­ver­trauen in dem was wir tun.

Weihnachtsgeschenke für Islandfreunde

die besten Geschenkideen

die besten GeschenkideenIm Netz gibt es ja nun schon einige tolle Weihnachtswunschzettellisten für Pferdefans – zum Beispiel bei Herzenspferd. Aber was definitiv noch fehlt, ist eine Liste rund um das Islandpferd. Deswegen habe ich für euch mal die schönsten Sachen gesammelt, die ihr selbst verschenken oder auf euren eigenen Wunschzettel schreiben könnt. (mehr …)

Clickergrundlagen: Das Target

_DSC4138_web

Immer wieder geht es um die Frage: Was mache ich mit meinem Pferd, wenn wir noch am Beginn des Clickertrainings stehen. Neben den Themen Konditionierung und Höflichkeit, schlage ich auch immer wieder das so genannte Targettraining vor. Beim Clickern mit Pferd ist dies meine absolute Lieblingsübung, die ich in jeder Einheit einbaue. Das Targettraining ist sehr vielfältig und dient häufig als Grundlage für komplexere Verhaltensketten. Dabei ist es aber für das Pferd sehr einfach zu erlernen und auch für den Menschen nicht schwierig umsetzbar. In diesem Artikel erkläre ich dir kurz und knapp, was Targettraining eigentlich ist und wieso auch du es unbedingt ins tägliche Training einbauen solltest! (mehr …)

Meine 4 Tipps für dein perfektes Clickerleckerli

NIK_7158_web

Erst in meinem Inhalationsartikel habe ich berichtet, wie mühevoll das Clickertraining ist, wenn der bekannte Motivator „Futterlob“ wegfällt. Zwangsweise mussten wir das Inhalieren ohne Futter erarbeiten, weil die Maske Futtergabe nicht zulässt. Für mich ist dabei der bekannte Satz „Man muss den höchsten Motivator für ein Tier finden“ sehr deutliche Realität geworden – die Rán braucht Futter, alles andere motiviert sie nicht genug.

Schon vor einer langen Zeit habe ich mit euch meinen Futtertest geteilt – darin habe ich mich vor allem mit Obst- und Gemüsesorten auseinandergesetzt, die man theoretisch als Belohnung beim Clickern einsetzen kann. Mein Ziel war es, einmal für mich herauszufinden, was man einem Pferd überhaupt bedenkenlos füttern kann, aber auch, was mein Pferd eigentlich gerne frisst und was für sie ein richtig genialer Jackpot ist.

Dennoch erreichen mich täglich viele Fragen zum richtigen Belohnungsfutter beim alltäglichen Clickertraining. Daher fasse ich heute für euch nochmal die 4 wichtigsten Tipps zusammen, die du beachten musst, wenn du auf der Suche nach dem perfekten Clickerleckerli bist! 🙂 (mehr …)